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Naturheilkunde

Traditionelle Chinesische Medizin

Akupunktur

In der Traditionellen Chinesischen Medizin, wie auch in allen anderen asiatischen Behandlungsmethoden und Therapien wird der Mensch als eine Form von Mikrokosmos betrachtet, in dem alle Erscheinungen, die auf diesen Mikrokosmos einwirken, den Menschen in allen Aspekten seines Seins beeinflussen. Alles steht immer miteinander in Verbindung. Der Mensch als interagierender Teil des kosmischen Ganzen.

In dieser ganzheitlichen Betrachtungsweise werden alle Erscheinungen, die eine Wirkung auf den Menschen haben, einbezogen; die körperlichen, die psychischen, geistig-mentalen, spirituellen aber auch sozialen Einflüsse. Dies kommt durch die 5-Elementen – Lehre zum Ausdruck. Sie stellt eine zyklische Anordnung der Elemente Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz dar und geht davon aus, dass die Interaktion der Elemente und deren Gleichgewicht einen Prozessablauf im Organismus bewirkt. Findet sich in einem Element ein Mangel oder Überfluss, wird der Prozessablauf, d.h. ein gesundes Funktionieren der Organfunktionen, der Lebensenergie QI, japanisch KI, und damit der Lebensqualität gestört und der Organismus wird geschädigt, erkrankt.

Allen Elementen sind unter anderem bestimmte Organe, Körperflüssigkeiten, Geschmacksrichtungen, Sinnesfunktionen, Gefühle, Gewebe wie auch Farben, Tageszeiten, Körperregionen und klimatische Verhältnisse (Kälte, Wärme, Nässe,…) zugeordnet. Bei einem Ungleichgewicht, auch Vorlieben oder Abneigungen können diagnostisch Rückschlüsse auf das Beschwerdebild gezogen werden. So lässt Abneigung/Empfindlichkeit gegen Wind auf eine Störung im Element Holz (Organ: Leber/Galle = Muskeln und Sehnen) schließen, Kälte hat einen Bezug zum Element Wasser, u.s.w..

Der Schlüssel zur Gesundheit liegt in der asiatische Betrachtungsweise im Gleichgewicht, in der Ausgewogenheit der Elemente. Die Behandlung erfolgt auf Grund einer ausführlichen asiatischen Diagnose. Diese umfasst immer eine gründliche Anamnese, das Ertasten der Pulse (Pulsdiagnose), dem Betrachten der Zunge (Zungendiagnose) und ggf. der Bauch-(Hara-Diagnose) und Rücken-Diagnose-Zonen. Die daraus resultierende Therapie ist individuell, für jeden Patienten unterschiedlich und wird bei jeder Behandlung neu erstellt und den momentanen Gegebenheiten des Patienten angepasst.
Das Ziel der Behandlung ist Dysharmonie auszugleichen und das energetische System des Menschen ins Gleichgewicht zu bringen.

  • Pulsdiagnose: Die Pulse werden an beiden Armen am Handgelenk an drei Positionen ertastet und vermitteln dem Behandler einen Überblick über den gesamten energetischen Zustand des Menschen und der Organe
  • Zungendiagnose: Form, Farbe, Dicke, Breite, Belag und Beweglichkeit der Zunge und des Mundraumes geben Auskunft über den Zustand der inneren Organe und lassen Rückschlüsse auf krankmachende Einflüsse zu.

Die Puls- und Zungendiagnose wird bei jeder Behandlung neu erstellt.

Ohrakupunktur / Auriculotherapie

Die chinesische Form der Ohrakupunktur ist aus der Zeit der Tang-Dynastie (618-907) bekannt.

Die heutige Form der Ohrakupunktur/Auricolotherapie geht auf der französischen Arzt Dr. Paul F.M. Nogier zurück und ist ein eigenständiges Behandlungssystem. Durch langjährige Forschungen konnte er in den 1950er Jahren belegen, dass die Ohrmuschel Reflexpunkte aufweist, deren Behandlung einen Bezug zu bestimmten Köperregionen aufweist. Selbst in China wurde die Ohrakupunktur nach Dr. Nogier wieder aufgenommen und weiterentwickelt.

Untersuchung und Behandlung erfolgt auf der Seite der Lateralität, beim Rechtshänder rechts, beim Linkshänder links. Die oft mit einem Punktsucher oder Stäbchen untersuchten Punkte erweisen sich meist als sehr empfindlich oder zeigen bisweilen Veränderungen auf, die sicht- bzw. ertastbar sind. Dr. Nogier hat den nach ihm benannten Nogier-Reflex oder auriculo-cardialen Reflex entdeckt. Hierbei zeigt sich als diagnostische Methode eine Pulsveränderung beim Bestreichen / Berühren eines Ohrakupunkturpunktes.

Bei der Nadelung der Ohrpunkte kommen sehr kurze Nadeln zum Einsatz, die 20-30 Minuten verweilen. Durch eine leichte Drehung der Nadel kann der Therapieeffekt verstärkt werden.

Die Ohrakupunktur wird eingesetzt bei

  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Rückenbeschwerden
  • Gelenkbeschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Allergien
  • Störungen des Verdauungsapparates

Phytotherapie

(siehe auch)

Schröpfen / Schaben – GUA SHA

(siehe auch)

IOKAI – MERIDIAN – SHIATSU

Die Definition des japanische Gesundheitministeriums lautet:

Shiatsu-Therapie ist eine Form von manueller Behandlung, ausgeführt mit Daumen, Fingern und Handflächen . Durch Druck auf die menschliche Haut beseitigt sie innere Störungen, fördert und erhält die Gesundheit und behandelt spezielle Beschwerden.

(siehe auch)

Warum IOKAI – MERIDIAN – SHIATSU?

Die Bezeichnung IOKAI ist von einem buddhistische Sutra abgeleitet. Die vielschichtige Bedeutung von IO umfasst das Verstehen von Krankheit (Leiden), ihre Entwicklung, die Vermeidung und das Verstehen von Genesung. KAI bedeutet Gemeinschaft, Zusammenkommen, Synthese. Nach S. Masunagas Auffassung sollte Shiatsu dieser Philisophie entsprechen. Meridiane sind Ausdruck der fundamentalen Lebensfunktionen. Erkennen und behandelnkann man sie, wenn man den Menschen in seiner Gesamtheit (KAI) betrachtet und versteht.

Meridiane verlaufen über den menschlichen Körper von einem Ende zum anderen und stehen in Zusammenhang mit den Funktionen der inneren Organe. Durch das Erspüren und Manipulieren/Behandeln des Zustandes der Meridiane werden die elementaren Lebensfunktionen in ihre natürliche Ordnung gebracht. Daher konzentriert sich die Behandlung im IOKAI-MERIDIAN-SHIATSU besonders auf die Meridiane.

Jeder IOKAI-MERIDIAN-SHIATSU Behandlung geht eine asiatische Diagnose voraus. Die Diagnose der Bauch-(Hara-Diagnose) und/oder Rückendiagnose-Zonen, Pulsdiagnose, Zungendiagnosebestimmen den individuellen Behandlungsablauf.

FENG SHUI – Beratung

(siehe auch)

Osteopathie

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Verband Freier Osteopathen e.V.

Die Osteopathie ist eine moderne ganzheitliche Therapie, die schon vor ca. 100 Jahren in Amerika entstand. Sie basiert auf der uneingeschränkten Funktion des Bewegungsapparates. Aus seiner Unzufriedenheit über die Möglichkeiten der klassischen Medizin entwickelte der Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) eine neue ganzheitliche Therapie, die die Strukturen des menschlichen Körpers in allen Bereichen normalisiert, die Zirkulation der Körpersäfte und den Metabolismus wiederherstellt, und damit den Körper dazu veranlasst und in die Lage versetzt, seine autoregulativen Kräfte (Selbstheilungskräfte) voll auszuschöpfen.

Die osteopathische Behandlung befreit den Körper von Verspannungen und Bewegungseinschränkungen im Bereich des Bewegungsapparates, der Gelenke (os = Knochen, pathos = Leiden), im Bereich innerer Organe durch viscerale Osteopathie (manuelle Techniken zur Behandlung innerer Organe) und durch die CranioSacrale Therapie, eine Erweiterung durch W.G. Sutherland (1873-1954) auf den Bereich der Schädelknochen und den damit verbundenen Strukturen (Gefäße, Faszien) im inneren des Schädels und der Wirbelsäule.

Osteopathie wird auch von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt bzw. werden Kosten ganz oder teilweise übernommen. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse über die geltende Regelung der Kostenübernahme.

Cranio Sacrale Therapie

(siehe auch)

Chiropraktik

Die Wirbelsäule besteht aus 24 beweglichen “Teilen”: 7 Hals-, 12 Brust- und 5 Lendenwirbel, Kreuzbein und Steißbein. Die Wirbel sind durch Bandscheiben, Bänder, stabilisierende Muskulatur (Faszien) miteinander verbunden.

Die kleinen Gelenke an jedem Wirbel verbinden die Wirbel miteinander und gewährleisten die Beweglichkeit der einzelnen Wirbel untereinander. Die Wirbelsäule trägt den Kopf, hält den Körper in einer aufrechten Haltung und umgibt schützend das Rückenmark mit seinen Rückenmarkshäuten. Je ein Nervenpaar verlässt zwischen zwei Wirbeln den Rückenmarkskanal. Die Nerven durchziehen den ganzen Körper, Haut, Muskeln, Sehnen, Fazien und innere Organe.

Das macht deutlich, welche Auswirkungen es haben kann, wenn ein Wirbelkörper eine Fehlstellung oder eine Verschiebung aufweist. Nervengewebe wird gedrückt oder gequetscht (Bandscheibenvorwölbung/Protursion oder Bandscheibenvorfall/Prolaps) und es kommt zu unterschiedlichsten Folgeerscheinungen bzw. Beschwerden. Die umliegende Muskulatur verkrampftsofort und verfestigt die Fehlstellung des Wirbels, die Durchblutung wird eingeschränkt und damit kann es zur Degeneration von Gewebe kommen. Die Schonhaltung, die durch den Schmerz eingenommen wird, führt zu einer Veränderung der Körperstatik und zieht andere Körperpartien in Mitleidenschaft.

Bei der chiropraktischen Behandlung werden durch gezielte Grifftechniken, Manipulationen der blockierte Wirbel wieder in die richtige Lage gebracht oder Gelenke mobilisiert. Die Beweglichkeit der Wirbelgelenke, aber auch der Gelenke an den Extremitäten wird wiederhergestellt. Häufig sind schon nach der ersten Behandlung deutliche Verbesserung der Mobilität zu Spüren, in der Regel sind jedoch mehrere Behandlungen erforderlich, um eine Stabilisierung zu erreichen.

Die Chiropraktik ist eine Therapie, die nicht nur die Symptome sondern die Ursache behandelt. Fehlstellungen der Wirbelsäule lösen häufig Beschwerden des Bewegungsapparates aus (Ischias, Hexenschuss, Kopf- und Nackenschmerzen,Schulter-Arm-Beschwerden, etc.) aber auch Befindensstörungen der inneren Organe (Magenbeschwerden, Verdauungsprobleme, etc.).

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie geht auf den Arzt Dr. Ferdinand Huneke (1891-1966) zurück, der in den 1920er Jahren entdeckte, dass Lokalanästhetika (Procain/Lidocain) nicht nur zur Betäubung sondern auch als Heilmittel einzusetzen sind. Die Neuraltherapie zählt zu den „natürlichen Heilverfahren“, den „Regulationstherapien“.

Durch sie wird versucht über das vegetative Nervensystem das normale Ordnungsprinzip im Körper wiederherzustellen. Sie zielt auf einzelne Beschwerdebilder /Symptome) oder Krankheitsgruppen (Syndrome) ab und wirkt im Grunde ursächlich = kausal und heilend = kurativ. Die Neuraltherapie unterteilt sich in

  • Segmenttherapie:
    Eine erfolgversprechende Injektionstherapie, die immer dann Anwendung finden kann, wenn für das vorliegende Beschwerdebild kein Herd oder Störfeld gefunden werden kann. Hier wendet sich der Behandler der erkrankten bzw. schmerzenden Stelle zu. Die therapeutischen Behandlungsareale der Segmenttherapie finden sich im Wesentlichen in Bereichen der schmerzende / schmerzverursachenden Gebiete:

    • Haut-Reflexzonen (Schmerzareale)
    • Nervenaustrittspunkte
    • schmerzende Muskeln, Faszien und Sehnen
    • Nervenverläufe
    • schmerzende Gelenke
  • Störfeldtherapie:
    Hier geht man davon aus, dass die vorliegenden Beschwerden von einer „krankmachenden Stelle“ (d.h. Herd oder Störfeld) ausgelöst wird. Dabei müssen Herd oder Störfeld nicht dasselbe sein. Es kann z.B. eine Mandelentzündung oder ein vereiterter Zahn ein echter Krankheitsherd sein, der Bakterien oder Gifte streut. Entstehen durch Operationen Narben oder z.B. durch gezogene Zähne. So können sich die so entstandenen Narben zu Störfeldern entwickeln, die anderen Körperstellen Beschwerden verursachen. Diese werden mit Neuraltherapeutischen Injektionen behandelt, narben werden unterspritzt, um so diesen störenden Einfluss im Gewebe auszuschalten. Am bekanntesten ist in diesem Rahmen das „Sekundenphänomen“ nach Narbenunterspritzungen, bei dem ein sofortiges Verschwinden der Beschwerden zu beobachten ist.

Injektionskuren

Regeneration und Verbesserung des Knorpel- und Gelenkstoffwechsels zur Linderung von arthritischen Gelenkbeschwerden.

Zelltherapie mit Präparaten der Firmen:

  • REGENERESEN
  • Heel
  • VitOrgan
  • wala

Entgiftungs – / Ausleitungs – Kuren bei Gelenk- und Gewebeverschlackungen, Schwermetallbelastungen,…

Ziel der Behandlung:

  • Schmerzmanagement
  • Stoffwechselverbesserung
  • Verhindern des Fortschreitens von Krankheiten
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Magnetfeldbehandlungen

Nähere Informationen hierzu erfahren Sie in unserer Praxis.

vitatec – Vitalfeldtherapie

Global Diagnostics

(siehe auch)